Dienstag, 3. September 2013

florida (9.7.2013–17.7.2013)

miami

nach washington geht es nun weiter in den süden nach miami. ein fahrt mit dem bus würde mich beinahe einen ganzen tag kosten, also beschliesse ich zu fliegen (preislich fast das selbe wie bus fahren, nur schneller).

mit der metro geht es raus aus dc zum flughafen. dort checke ich meinen rucksack ein und warte auf den flug.

nach ca. 2 stunden lande ich in miami. ich nehme den zug (ähnlich zürich), welcher mich zu einer busstation führt. den richtigen bus gefunden und das ticket gelöst fahre ich los richtung hostel, bin gespannt, was mich erwartet. im bus sitzt noch ein deutscher, welcher auch ein bett im hostel gebucht hat. er war schon mal da und meint, es sei ganz ok.

und wirklich, nachdem der bus auf south beach angekommen ist, geht es nicht mehr lange und ich stehe einmal mehr vor einem hostel. das zimmer evtl. etwas klein für 6 betten, dafür perfekt gelegen, zum strand ist es nur eine strasse.

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in miami scheint ein ganz anderes klima als im rest der usa zu herrschen. alles hat einen lationo-touch und mit spanisch würde man sich wohl genau gleich gut durchschlagen können wie auf englisch.

am abend treffe ich mich noch mit kathryn (getroffen in dc), welche mir noch etwas south beach zeigt. danach gehe ich zurück ins hostel, wo in der lobby eine party steigt. tagsüber lobby, in der nach club Smile bin aber müde und haue mich bald mal aufs ohr.

die nächsten beiden tage geniesse ich, in dem ich nichts tue. etwas am strand herum liegen (und mich verbrennen) und sightseeing betätigen, einfach mal geniessen. der strand ist wunderschön und so gross, dass nirgends ein gedränge oder eine menschenschar besteht.

mietwagen abholen Smile

richtig weiter geht es am 12. juli, ich hole am flughafen mein auto auto ab, welches mich, wenn alles gut geht, während 56 tagen bis seattle tragen resp. fahren wird. ich entscheide mich für einen einfachen jeep patriot mit 1900 meilen. nicht ein highend wagen, dafür scheint mit dieser am besten für meinen trip geeignet zu sein.

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florida keys

von miami aus geht es mit dem jeep richtung key west. die fahrt dorthin ist einerseits irgendwie langweilig, andererseits aber auch wunderschön. die strasse führt via brücken von key (inseln) zu key, bis ich schlussendlich auf key west angekommen bin. wie durch zufall stosse ich auf ein hostel (wie ich später im internet lese, das einzige in key west). die insel gefällt mir sehr gut, es herrscht eine art insel-stimmung, welche sich definitif vom rest der usa abhebt, kein wunder, denn sind die bahamas nicht weit…

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am nächsten tag geht es zurück in den “norden” nach key largo, wo ich meine erste schnorcheltour überhaupt absolviere. korallen, div. fische und ein turtle, grandios! schade kann ich unter wasser keine fotos schiessen. ich freu mich jetzt schon auf australien und das great barrier reef Smile am abend übernachte ich in einer lodge, welche sehr schön in mitten eines schon fast tropischen urwaldes liegt, und trotz dem gewitter in der nacht, einfach nur schön!

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kennedy space center

via miami und orlando geht es weiter zum kennedy space center. dort wollte ich schon immer mal hin und ich werde nicht enttäuscht. eine bustour zeigt einem das gelände und im park selber sind die interessantesten objekte anzutreffen, wie etwa diverse kapseln, in welchen die astronauten zurück aus dem all auf die erde gekommen sind oder aber entwürfe von raumanzügen etc. das highlight für mich jedoch ist die ausstellund des space shuttles “atlantis”, welches in den ruhezustandig gegangen ist und sich nun den besuchern des ksc präsentiert. cool! Smile

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die nacht verbringe ich in einem motel, wie so oft nun in den usa. hostels kennen die leider im grössten teil der usa fast überhaupt nicht. evtl. müsste man diese marktlücke mal anpacken Winking smile

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