in der zwischenzeit sprechen nun wirklich fast alle nur noch französisch. dementsprechend hat es auch viele franzosen. mit einem spreche ich kurz beim morgenessen. interessanterweise ist er in kanada, um englisch zu lernen, da wird er in der provinz quebec wohl nur mässig erfolg haben.
gegen mittag verlasse ich die herberge und begebe mich auf den weg zur busstation. dort verzerre ich noch kurz ein subway sandwich und fahre dann während 1,5 stunden nach riviere-du-loup.
am nachmittag dort angekomme, marschiere ich ca. 2 der strasse entlang zum hostel.


das hostel sieht gemütlich aus und in meinem 4er zimmer wohnt nebst mir nur ein weitere älterer herrn.
betrieben wird das hostel vorallem von franzosen, welche arbeiten. am abend lerne ich dann noch ein paar deutsche leute kennen, welche mir tipps für meine weitere reise geben.
desweiteren spreche ich noch mit pierre, einem quebecer. von ihm erfahre ich, dass heute so etwas ähnliches wie der nationalfeiertag von quebec ist. die quebecer scheinen sich scheinbar nicht als kanadier zu fühlen und würden am liebsten ein eigenes land sein... komisch aber wahr.
am abend gehen die zwei deutschen und der lustige quebecer noch ins städtchen, wo eine band spielt, ein bier trinken. anschliessend gibt noch ein feuerwerk und schlussendlich die erste nacht in diesem gemütlichen hostel.

gegen mittag verlasse ich die herberge und begebe mich auf den weg zur busstation. dort verzerre ich noch kurz ein subway sandwich und fahre dann während 1,5 stunden nach riviere-du-loup.
am nachmittag dort angekomme, marschiere ich ca. 2 der strasse entlang zum hostel.


das hostel sieht gemütlich aus und in meinem 4er zimmer wohnt nebst mir nur ein weitere älterer herrn.
betrieben wird das hostel vorallem von franzosen, welche arbeiten. am abend lerne ich dann noch ein paar deutsche leute kennen, welche mir tipps für meine weitere reise geben.
desweiteren spreche ich noch mit pierre, einem quebecer. von ihm erfahre ich, dass heute so etwas ähnliches wie der nationalfeiertag von quebec ist. die quebecer scheinen sich scheinbar nicht als kanadier zu fühlen und würden am liebsten ein eigenes land sein... komisch aber wahr.
am abend gehen die zwei deutschen und der lustige quebecer noch ins städtchen, wo eine band spielt, ein bier trinken. anschliessend gibt noch ein feuerwerk und schlussendlich die erste nacht in diesem gemütlichen hostel.


























