Samstag, 22. Juni 2013

quebec - klein aber fein

am nächsten morgen gehe ich in der sauberen dusche duschen und esse anschliessend frühstück. bevor ich mir die doch sehr überschaubare stadt anschaue, kommt mir michael noch tschüss sagen, er zieht bereits weiter nach montreal.
ich mache mich nun auf die socken, um die stadt zu erkunden. schnell wird mir klar, dass diese stadt im unterschied zu toronto oder montreal sehr übersichtlich ist. die stadt erinnert mich ein wenig an england, obwohl alle französisch sprechen und auch alles französisch angeschrieben ist. aber ich mag die stadt.













nach dem mittag plane ich die weitere reise. ich will weiter nach nordosten, namentlich nach riviere de loup, dort soll es wale und natur geben und ich will evtl. lernen ein kanu zu fahren. von den grossstädten, welche doch im prinzip doch immer gleich (financial district, chinatown, italiantown und irgend ein building, welches man besteigen kann) aussehen, habe ich langsam ein wenig genug. am bus-terminal löse ich das ticket für morgen und anschliessend zurück im hostel buche ich die dortige jugendherberge.

auf meinem zimmer angekommen, treffe ich einen der beiden zimmergenossen felip er kommt aus brasilien und ist über das wochenende da. da wir beide noch nichts loshaben, gehen wir los etwas essen und schauen uns die stadt noch etwas bei nacht an. alle scheinen auf den beinen zu sein oder fahren mit ihren autos umher und zeigen röhrend, dass deren autos auch ein motor haben.
danach gehen wir zurück zu unserer unterkunft und legen uns schlafen. vorher gebe ich aber felip noch kurz meinen namen, damit er mich dann hoffentlich auf facebook finden wird - er findet mich.

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