Dienstag, 3. September 2013

unterwegs im südosten der usa (18.7.2013–26.7.2013)

während etwas mehr als einer woche erkunde ich nun den südosten der usa. ich verzichte hier auf eine langweilige tag für tag aufzählung und zeige nur die highlights dieser tour auf.

savannah

laut desirée soll savannah toll sein, also nichts wie hin. ich verlasse florida und fahre richtigung norden, um mir die kleine stadt anzusehen. am besten gefallen mir bereits beim einfahren die bäume (eichen?), welche mit moos, seetang oder so etwas ähnlichem behangen sind. bovor ich einen spaziergang durch das städtchen mache, nehme ich mir noch ein super 8-motel zimmer. danach fahre ich richtung stadt, parkiere bei einem park, welcher gratis parkplätze anbietet. von da aus starte ich meinen rundgang. durch den schönen park mit vielen der besagten bäumen geht es richtung hafen. dort steht ein ein typischer südstaaten dampfer, wie man ihn auf dem mississippi-river vermuten würde. auf dem kopfsteinpflaster schlendere ich dem fluss entlang. gefällt mir gut.

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auf dem rückweg sehe ich mir noch den market-place, ein gemütlicher platz mit einigen läden und einer band, welche etwas blues spielt. auf dem rückweg kriege ich hunger und beschliesse bei einem italienischen restaurant einzukehren. ich bestelle mit spaghetti bolognese. was ich erhalte ist immerhin fast das, was ich erwarte, nur dass das fleisch in form von fleischballen daher kommt (original italienisch halt…) ich komme noch mit meinen tischnachbaren ins gespräch, zwei pärchen, welche beide ihren 30sten und 20igsten hochzeitstag feiern. nach ihren tischgebet erzählt mir mein direkter nachbarere auf der rechten seite noch einigen tipps für hawaii, muss super sein dort! ich habe dir riesig portion spathetti schussendlich geschafft und gebe dem kelner wie gewohnt meine visa-karte (oder zauberkarte, wie ich sie nenne….), dieser kommt mit einem komischen blick zurück und versichert mir, das sei ihm noch nie passiert – meine karte ist beinahe in zwei stücke versplittert! zum glück ist der chip und der magnetspreifen ganz, also kleben wie diese zusammen und ich gehe zu meinem auto zurück und schlussendlich in motel.

am nächsten morgen gehe ich mir noch den bonaventure cemetery anschauen, einer der schönsten, welcher ich bis jetzt gesehen habe.

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charleston

spontan beschliesse ich noch charleston zu besuchen. kein fehler, wie sich herausstellt. bin froh um mein tomtom, welches mich in die innenstadt führt. ich parkiere dort auf einem parkplatz und laufe los. vorbei an älteren häusern stosse ich auf einen markt. von toten alligatoren bis caps kann man hier alles kaufen. in der strassem in welcher ich runter zum meer laufe, riecht es fein, muss an den blumen liegen, welche die häuser zieren. zusammen mit der sonne die scheint, ist dies ein sehr angenehmen gefühl! am hafen angekommen, geniesse ich den ausblick auf das wasser und einen flugzeugträger in den nähe. ich mache mich zurück auf den weg zum auto. ein allgemeiner sehr “zfridene” ausflug Smile

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nashville

nach einer etwas längeren fahrt, komme ich in nashville, der country stadt an. ich habe bereits im vorherein ein hostel für 2 nächte reserviert. das hostel ist sehr gross, fast zu gross. so herrscht irgendwie eine komische atmosphäre und nicht nur, weil ich wohl als einziger, weder gitarre spiele noch singe. die stadt selber gefällt mir jedoch sehr gut, in jeder bar spielt einer oder eine country musik und probiert so wohl irgendeinmal seinen durchruch zu machen. ich besuche das museum resp. die hall of fame, sehr empfehlenswert. dort wird die geschichte der des country-music sehr gut illustriert, bis heute wird jeder grösserer star präsentiert.

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mein kleines highlight in nashville war jedoch der besuch des antiquitäten-geschäfts “antique history” bekannt aus der tv-show “american pickers”, welche ich liebe irgendwie surreal nun selber da zu sein, aber toll Smile

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new orleans

weiter endlich wieder im süden der usa in new orleans, hatte ich diesmal sehr glück mit der wahl des hostels. das zimmer ist zwar nicht das beste und sauberste aller zeiten, diesmal stimmt aber die atmosphäre und ich komme sehr schnell mit anderen ins gespräch (was in nashville sehr schwer war). am abend gehen wir, 2 deutsche (bruder und schwester) und zwei amerikaner (new york und alaska) noch in die stadt, wohl den süssesten, grössten und hässlichsten drink bestelle. der alkoholgehalt stimmt aber und schaffe ich es beinahe, mit hilfe der anderen, alles zu trinken. war ein toller abend Smile 

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am nächsten abend gehe ich mit max und laura (die deutschen geschwister) in die stadt was essen, bevor ich die stadt besichtige. auch new orleans hat einen markt, ähnlich charleston, nur etwas kleiner. überall auf den balkonen sehr gut ersichtlich ist die leidenschaft derbewohner für ihre fasnacht oder mardi gras, wie sie es nennen. an sonsten ist die stadt nicht besonders “schön”. im gegenteil, es ist die erste stadt, die ich besuche, welche richt oder gar manchmal stinkt. am abend treffe ich mich noch mit desirée, welcher mit ihrem vater nun auch in new orleans angekommen ist. zu dritt verbringen wir einen gemütlichen abend und schaffen es schlussendlich noch einer blues band zu zuhören Smile

am letzten morgen in new orleans bringe ich max und laura noch zum flughafen, ihre reise geht weiter nach miami Smile

luisiana swamp tour

in luisiana stosse ich per zufall an eine gruppe, welche sich gerade zu einer sogenannten “swamp-tour” aufmachen will. ich frage den bootsführer ob er evtl. noch einen platz frei hat und siehe da, exakt ein platz ist frei. wir besteigen das boot und der lokale führer erklärt uns das sumpfgebiet und dass früher eigentlich der ganze see auf welchem wir uns gefinden voll mit bäumen gewesen ist. wir fahren ca. 2 stunden durch das gebiet und sehe neben diversen vogelarten und pflanzen dann doch noch einen alligator. alles in allem eine coole tour für 20 dollar und eine gute abwechslung zum autofahren.

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1 Kommentar:

  1. Hey Christoph! Has endlich mol gschafft din Blog zläse - und do gsehni, dass ich sogar namentlich erwähnt wird :-)) Find dini Bilder super! Gnüss dini Reis no - I will follow you - wenn jetzt au nur no virtuell :-) Liäbi Grüäss, Desi

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